

Jahresbericht 2008
Auch 2008 zeigte sich, dass in der Jugendarbeit nichts so konstant ist wie die Veränderung. Kaum hatte sich etwas bewährt, tauchten andere Bedürfnisse oder neue Personen auf. Neben Flexibilität verlangten die Jugendlichen aber auch nach gleich bleibenden Anknüpfungspunkten. Nach dem Weggang der interimistischen Pfarrerin Ulrike Müller musste auf Ende Jahr der Mittagstisch auf einmal pro Woche reduziert werden, weil kaum mehr Küsnachter Jugendliche kamen. Die quartalsmässig durchgeführte «ChiläBar» wurde verabschiedet und die Anzahl Freitagstreffs reduziert. Dafür bildete sich um Sonja Helmer neu eine reine Mädchengruppe, was zum Novum eines Frauenlagers auf einem Hausboot in Südfrankreich führte.
Wie üblich fanden ein Skiweekend, das CinÉglise und das zweiwöchige ökumenische Sommerlager statt. Und natürlich führten die Pfarrer ihre eigenen Anlässe im Rahmen des Konf-Unterrichtes durch. Der Jugendarbeiterin Sonja Helmer ging die Arbeit nie aus, denn im Hintergrund arbeiteten noch die Jugendkommissionen. Deshalb können wir auf dem Fundament der aufgegebenen Projekte mit neuen Vorhaben und Ideen ins laufende Jahr ziehen.
Jakob Weiss
