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Abstimmungsresultate: Erneuerungswahl der Reformierten Kirchenpflege für die Amtsdauer 2006 - 2010
1. Mitglieder
Stimmen erhalten und gewählt:
Gerhard Hubmann (neu) 1'647Bankangestellter, 1963
Marianne Berger (bisher) 1'635
Ökonomin, 1972
Margareta Hari-Wetli (bisher) 1'629
Hausfrau, 1947
Rosemarie Kasser-Baumgartner (neu) 1'615
Sekundarlehrerin, 1947
Heidi Ringli (bisher) 1'608
Hausfrau, Psychologin, 1941
Jakob Weiss (neu) 1'598
Freischaffender Sozialwissenschaftler, 1948
Käthi Freund-Müller (neu) 1'587
Primarlehrerin, 1953
Christian Weber-Eisenring (neu) 1'587
Selbständiger Unternehmer, 1972
Marianne Guggenbühl-Günter (bisher) 1'568
Journalistin, 1945 Absolutes Mehr 807
2. Präsidentin
Stimmen erhalten und gewählt:
Marianne Berger (bisher) 1'622Ökonomin, 1972 Absolutes Mehr 827 Die Neukonstituierung der Ressort folgt in der Mai-Ausgabe des «infos»
Verabschiedung der Kirchenpflege
Am Sonntag, 2. April, findet im Anschluss an den Gottesdienst, im Foyer des Kirchgemeindehauses, ein Abschiedsapéro für die zurücktretenden Mitglieder der Kirchenpflege statt. Die Kirchgemeinde ist herzlich eingeladen!
Generalversammlung des Evangelischen Kirchenchors
Dienstag, 4. April
19 Uhr, Barbara Keller Heim, Küsnacht Für Aktivmitglieder ist die Teilnahme obligatorisch. Passivmitglieder sind ebenfalls herzlich eingeladen und werden gebeten, sich bei der Präsidentin Ruth Fehr anzumelden, Tel. 044 923 86 69.
Diakonie im Wandel
Der Kirchenrat ist bestrebt, die Diakonie zu stärken. Im Rahmen der Kirchenpflegetagungen gab es einen Werkstattbericht «Diakonie» als Arbeitspapier. Dieses gibt die gegenwärtige Situation der Diakonie in der Zürcher Kirche wieder und bietet Überlegungen zur zukünftigen Ausrichtung an.
Die Erkenntnisse aus den Kirchenpflegetagungen sollen in die Arbeiten für ein neues
Diakonie - Konzept einfliessen. Das Diakonie - Konzept wird eine Gesamtsicht über das diakonische Handeln der Zürcher Kirche vermittlen und Wege zur Stärkung der Diakonie aufzeigen.
Handlungsleitende Grundsätze des Kirchenrates vom Oktober 2005:
1. Diakonisches Handeln aus dem Evangelium ist mit christlicher Sinn- und Wertorientierung verbunden.
2. Die Landeskirche und ihre Kirchgemeinden erbringen vielfältige diakonische Leistungen mit einer hohen gesellschaftlichen Wertschätzung.
3. Die Hilfe für benachteiligte und notleidende Menschen ist auch in Zukunft gemeinsame Aufgabe des Staates und der Kirche.
4. Bei knappen öffentlichen Finanzen ist das diakonische Handeln der Kirche nötiger denn je.
5. Als Volkskirche mit öffentlich-rechtlicher Anerkennung und Steuermitteln ist die Landeskirche zum diakonischen Wirken für alle Menschen verpflichtet.
6. Wirksames diakonisches Handeln ist auf starke Gemeinden angewiesen, in denen Behörde, Pfarramt, Mitarbeitende und Freiwillige intensiv zusammenarbeiten.
7. Zur Erreichung der Ziele im diakonischen Handlungsfeld sind besonders die sozial-diakonischen Mitarbeitenden und die Pfarrer gerufen.
8. Um die Diakonie in der Zürcher Kirche zu stärken, sind insbesondere in den Bereichen Ausbildung und Personalpolitik gesamtkirchliche Regelungen anzustreben.
